Inspirierende Referenten
Lerne unsere engagierten Referentinnen und Referenten kennen und profitiere von ihren einzigartigen Erfahrungen und Perspektiven.

Stéphane Tchangang
Pastor, Mitgründer der Initiative
Across Borders
geboren in Kamerun, studierte Medizin und Theologie.
In Deutschland leitete er mehrere Jahre eine christlich kulturelle Bewegung von Kameruner Christen.
„Wir haben hier in Deutschland die einmalige Chance das Evangelium weiter zu sagen und zwar Freunden aus der ganzen Welt und aus vielen Kulturen.“

Friedhelm Appel
Mitinitiator von Across Borders.
Der Dipl.-Theologe, Fachwirt für Marketing und Lehrer hat jahrelange Erfahrung mit internationalen Teams.
Er erlebte weltweit, wie gerade durch schlichte Verkündiger und durch Christen, die eher am Rande der Aufmerksamkeit standen, geistliche Aufbrüche stattfanden. Gemeinden und Kirchen werden gebaut, wenn Christen den Auftrag Gottes hören, für sich ernst nehmen, umsetzen und Grenzen überschreiten.
Da kommt das zum Leuchten, was auch im Umfeld von Paulus neue Initiativen hervorbrachte, wenn Jesus zu ihm sagt:
»Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung.« (2. Korinther 12, 9)

Dr. h.c. Dambar Adhikari
Dozent, Pastor, Seelsorger
geboren in Nepal, war Hindu Priester. Auf der Suche nach Leben findet er zu Jesus Christus. Infolgedessen wird er ausgegrenzt und verfolgt.
Heute ist er in Deutschland tätig und europaweit im Seelsorge- Verkündigungsdienst.
Seine Möglichkeiten und Gaben bereiten vielen Menschen in Deutschland den Weg zum Glauben. Dadurch können heute Gemeinden wachsen.
In seinem internationalen Dienst hat er Ausbildungsverantwortung in Indien und begleitet Pastoren in Nepal.

Dimitri Minakov
gebürtiger Ukrainer, Hotelfachmann, sehr sportlich, Bachelor equi. in Theologie. Verkündiger. Verheiratet, seine Frau ist gebürtige Russin, ein Sohn. Mit seiner Familie lebt er einen interkulturellen Dienst der Versöhnung und ist evangelistisch tätig.
Statements
Prof. Dr. Klaus W. Müller
Professor emeritus und Gründer des Instituts für evangelische Missiologie
Schon einige Zeit beobachte ich die Initiatoren und Leiter von Across Borders in ihren Diensten.
Wie ich diese Bewegung verstehe, geht es um mehr als sprachliche Verständigung und soziale Hilfestellung: Es sollen Menschen aus anderen Kulturen von innen heraus verstanden werden – so ähnlich, wie Jesus Christus, der dafür als Gott Mensch geworden ist.
Eine neue Studie der Missionswissenschaft (R.P. Moore, 2026) über Subkulturen schlägt den Begriff „Missiologie der Immanenz“ vor: Christen fühlen sich hinein in das Empfinden der Menschen anderer Kulturen. So begegnen sie ihnen auf Augenhöhe und erklären ihnen das Evangelium.
Der Zugang dazu ist die Sprache, geht dann jedoch noch tiefer in das, was andere vielleicht als ihre „innere Qualität“ bezeichnen würden.
Für diesen Berufung sollen Christen, die in unvertrauten Kulturen in Deutschland leben zugerüstet, ermutigt, ausgebildet und begleitet werden.
Eine Aufgabe, wie sie aktueller nicht sein kann.
